{"id":141,"date":"2010-10-01T12:36:18","date_gmt":"2010-10-01T12:36:18","guid":{"rendered":"http:\/\/trafikcity.weblog.mur.at\/?page_id=141"},"modified":"2022-05-01T20:29:59","modified_gmt":"2022-05-01T20:29:59","slug":"trafik-4-veronika-m","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/trafikcity.net\/?page_id=141","title":{"rendered":"Trafik 1: Veronika M. 32, alleinerziehende Mutter"},"content":{"rendered":"<p>Veronika wohnt mit ihrem siebenj\u00e4hrigen Sohn in der Prokesch-Osten-Gasse bei ihren Eltern, wo auch ihre j\u00fcngere Schwester lebt. Mit ihrem Sohn f\u00e4hrt sie regelm\u00e4\u00dfig in das Cineplexx Kino in Graz-Puntigam, wo die beiden dann in der Nachmittagsvorstellung Kinderfilme ansehen. Den Weg dorthin legen sie per Auto zur\u00fcck, und auf dem Heimweg bleibt Veronika immer bei der Trafik an der Ecke Vinzenz-Muchitsch-Stra\u00dfe \/ Hammer-Purgstall-Gasse stehen, um Zigaretten der Marke &#8222;Marlboro Gold&#8220; zu kaufen. Ihren schwarzen KIA Picanto parkt sie dabei direkt vor der Trafik, und ihr Sohn Max wartet im Auto, w\u00e4hrend Veronika in die Trafik geht. Ab und zu besorgt sie auch Zeitschriften f\u00fcr ihre Mutter, die sich dann den f\u00fcr sie beschwerlichen Weg zur Trafik ersparen kann. Eigentlich ist die Strecke \u00fcber die Trafik ein Umweg, da Veronika auch schon vorher von der Triester Stra\u00dfe links zum Zentralfriedhof abbiegen k\u00f6nnte und dann \u00fcber eine Nebenstra\u00dfe und die Josef-Hyrtl-Gasse in die Prokesch-Osten-Gasse gelangen w\u00fcrde. Aber da ihr der neue Trafikant sympathisch ist, nimmt sie den kleinen Umweg gerne in Kauf.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-586\" title=\"tc_prokesch-osten-gasse_320\" src=\"https:\/\/www.trafikcity.net\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/tc_prokesch-osten-gasse_320.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"239\" srcset=\"https:\/\/trafikcity.net\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/tc_prokesch-osten-gasse_320.jpg 320w, https:\/\/trafikcity.net\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/tc_prokesch-osten-gasse_320-300x224.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/p>\n<p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } --><strong>Prokesch-Osten-Gasse \/ 2009 bis heute <\/strong><br \/>\nSeit kurzem wohnt Veronika mit ihrem Sohn wieder bei ihren Eltern. Mit der Situation ist sie nicht ungl\u00fccklich, denn als sie noch in ihrer alten Wohnung lebte, war sie trotzdem tags\u00fcber die meiste Zeit hier. So spart sie sich einiges an Miete und ihre Mutter kann auch abends auf ihren Sohn aufpassen, wenn Veronika unterwegs ist. Veronika ist es au\u00dferdem wichtig, dass ihr Sohn Platz zum Spielen im Freien hat. Den Sankt-Johannes-Park in der N\u00e4he der Wohnung m\u00f6gen beide sehr gerne. Lieber als in der Elternwohnung w\u00fcrde Veronika jedoch in eines der Einfamilienh\u00e4user einziehen, die gegen\u00fcber des Gemeindebaus liegen, in dem die Eltern nun schon seit beinahe drei\u00dfig Jahren wohnen. Derzeit schl\u00e4ft Veronika wieder in ihrem ehemaligen Kinderzimmer gemeinsam mit ihrer j\u00fcngeren Schwester, w\u00e4hrend ihr Sohn im Zimmer seiner Oma schl\u00e4ft. Aber das ist nur eine vor\u00fcbergehende L\u00f6sung, bis in der N\u00e4he eine passende, kleine Wohnung frei wird.<\/p>\n<p><strong>Graz &#8211; Liebenau \/ 2006 bis 2009<\/strong><br \/>\nBevor sie wieder bei ihren Eltern einzog, wohnte Veronika in einem Gemeindebau im Grazer Bezirk Liebenau. Ihre Eltern schlugen ihr vor, um eine Gemeindewohnung anzusuchen. Nach einem halben Jahr \u2013 im Fr\u00fchling 2006 &#8211; bekam sie tats\u00e4chlich eine Wohnung, direkt gegen\u00fcber der Bruckner Sporthauptschule. Zuf\u00e4llig hatte in diesem Haus auch ihre Gro\u00dfmutter \u00fcber lange Zeit im Erdgeschoss gewohnt. Die Wohnung gefiel Veronika jedoch \u201e\u00fcberhaupt nicht\u201c, das Haus war mehr als f\u00fcnfzig Jahre alt und sie f\u00fchlte sich dort nicht wohl. Deshalb pendelte sie oft zu ihren Eltern und war schlussendlich fast jeden Tag dort. Aus diesem Grund gab sie ihre eigene Wohnung in Liebenau  auf.<\/p>\n<p><strong>Statteggerstra\u00dfe \/ 2003 bis 2005 <\/strong><br \/>\nDieser Umzug war jedoch nicht der einzige in Veronikas Leben, sie hat schon einige Wohnstation hinter sich &#8211; immer verbunden mit einem Zwischenstopp in der elterlichen Wohnung. Bevor sie in Liebenau wohnte, lebte sie gemeinsam mit ihrem damaligen Freund und Vater ihres Kindes von 2003 bis 2005 in G\u00f6sting. Da Veronika dachte, die Beziehung w\u00fcrde \u201eewig\u201c halten, suchte das Paar eine gemeinsame, gr\u00f6\u00dfere Wohnung, die sie schlie\u00dflich \u00fcber einen Immobilienmakler in der Statteggerstra\u00dfe in Andritz fanden. Dort gefiel es ihr sehr gut, \u201ealles war so gr\u00fcn\u201c, und ein Reithof war auch in der N\u00e4he. Als die Beziehung zu ihrem Freund jedoch in die Br\u00fcche ging, konnte sie sich die gro\u00dfe Wohnung nicht mehr leisten, und sie zog vor\u00fcbergehend zur\u00fcck zu ihren Eltern.<\/p>\n<p><strong>verschiedene Stationen \/ 1997 bis 2003 <\/strong><br \/>\nVor der Zeit in G\u00f6sting und Andritz wohnte sie &#8211; auch gemeinsam mit ihrem Freund &#8211; in der Conrad-von-H\u00f6tzendorfstra\u00dfe, in einer Zweizimmer-Altbauwohnung in der N\u00e4he des Finanzamts und der Generali Versicherung. Davor wohnte sie in Graz-Puntigam, in einem Mehrparteienhaus in der N\u00e4he des Cineplexx Kinos. Dort gefiel es ihr \u00fcberhaupt nicht, da es im Haus keine funktionierende Heizung gab und es aufgrund des Verkehrs auf der Triester Stra\u00dfe sehr laut war.<\/p>\n<p><strong>Prokesch-Osten-Gasse \/ 1989 bis 1997<\/strong><br \/>\nW\u00e4hrend ihrer Schul- und Ausbildungszeit wohnte Veronika mit ihrer Familie in der Wohnung in der Prokesch-Osten-Gasse, in der sie auch derzeit wieder lebt.<\/p>\n<p><strong>Graz &#8211; St. Peter \/ 1986 bis 1989 <\/strong><br \/>\nAuch als Kind zog Veronika mit ihren Eltern zweimal um: Bevor die Familie nach langj\u00e4hriger Wartezeit die heutige Gemeindewohnung bekam, wohnten sie von 1986 bis 1989 in einer kleinen Mietwohnung gegen\u00fcber des St. Peter Friedhofs. Der niedrige Wohnblock stand direkt an der Stra\u00dfe und von den Fenstern aus konnte man nachts den Friedhof mit den vielen Kerzenlichtern sehen.<\/p>\n<p><strong>Leonhardtstra\u00dfe \/ 1978 bis 1985 <\/strong><br \/>\nVon 1978 bis 1985 lebte die Familie in der Leonhardtstra\u00dfe. Ihre Mutter erz\u00e4hlte ihr, dass sie zum Entbinden nur auf die andere Stra\u00dfenseite zum Grazer Landeskrankenhaus gehen musste. Die Mietwohnung lag im Dachgescho\u00df eines zweist\u00f6ckigen Altbauhauses. Veronika kann sich nur mehr dunkel an die Wohnung erinnern.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.trafikcity.net\/?page_id=157\"><\/a><a href=\"http:\/\/www.trafikcity.net\/?page_id=151\">zur\u00fcck zur Trafik\u00a01<\/a> |\u00a0<a href=\"http:\/\/www.trafikcity.net\/?page_id=68\">zur\u00fcck zur \u00dcbersicht<\/a> |\u00a0<a href=\"http:\/\/www.trafikcity.net\/\">Home<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Veronika wohnt mit ihrem siebenj\u00e4hrigen Sohn in der Prokesch-Osten-Gasse bei ihren Eltern, wo auch ihre j\u00fcngere Schwester lebt. Mit ihrem Sohn f\u00e4hrt sie regelm\u00e4\u00dfig in das Cineplexx Kino in Graz-Puntigam, wo die beiden dann in der Nachmittagsvorstellung Kinderfilme ansehen. 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